Shotlist rein. Video raus. Unter einer Stunde.

Das war der Praxistest meines Workflows, ausgelöst durch einen Anruf meiner Tochter.

„Du Papa, kannst du mir für unsere Uni-Präsentation mal schnell ein Video mit KI machen?“ Einen Werbeclip für eine Gesundheitswoche.

Ich hatte eigentlich keine Zeit. Aber wenn die Kinder Unterstützung brauchen, und wenn ich meinen Workflow direkt im Praxistest sehen kann…
„Schick mir eine grobe Shotlist, dann schaue ich, was geht.“

Kurz darauf bekomme ich fünf Szenen, kurz beschrieben.
Mein anschließender Workflow in FLORA AI:

Shotlist in Textblöcke → automatisch strukturierte Bildprompts generieren lassen → Bilder mit Nano Banana erstellen → Videoprompts auf Basis der Bilder generieren lassen → Videos mit Kling AI rendern → Voice Over mit ElevenLabs → Soundtrack mit Suno → finaler Schnitt in CapCut.

Antwort meiner Tochter: „OMG Papa, genauso habe ich mir das vorgestellt.“ 🙂

Gesamtdauer: keine Stunde.
Warum hat das so schnell funktioniert?

Weil ich auf meinen Workflow zurückgreifen konnte.
Keine manuelle Prompt-Bastelei, kein Tool-Hopping, kein „wo war nochmal das letzte Bild“.
Shotlist rein, Video raus.

Aber! Und das ist entscheidend:

Das hat nur funktioniert, weil es um einen schnellen Draft ging. Erste Ergebnisse genommen, keine Iteration, keine Detailarbeit.
Die beiden Jungs beim Basketball sehen aus wie Zwillinge.
Für diese Präsentation ist das kein Problem, für ein professionelles Marketing-Video undenkbar.

Für echte Kundenprojekte braucht es mehr:
Iterationen im Prompt, Anpassungen in den Bildern, präzise Abstimmung von Video, Sound und Voice Over. Feedback-Schleifen, Feinschliff.
Da rede ich eher von Tagen, nicht von Stunden.

Aber der Prozess bleibt der gleiche, nur die Anzahl der Iterationen ändert sich.

Und das ist wichtig, wer KI-Video reproduzierbar machen will, braucht Workflows, die sich wiederholen lassen.
Ohne dass jedes Projekt bei null anfängt.