PROJEKTE · SKILLS · AGENTEN
Mein KI-Team.
Sie liefern zu. Ich entscheide.
Ich arbeite selbstständig, aber nicht allein.
Vierzehn KI-Kolleginnen und -Kollegen und ein Drache übernehmen Recherche, Entwürfe und Routine. Was rausgeht, habe ich gelesen, geprüft und freigegeben.

01 / WARUM EIN TEAM
Eine One-Man-Show. Mit Team.
Ich habe Betriebswirtschaft studiert, mit Schwerpunkt Finanzen und Marketing, lange im Controlling und als Unternehmensberater gearbeitet und mich 2017 als Expeditionsfotograf selbstständig gemacht. Seit Anfang 2023 konzentriere ich mich auf KI.
Dabei habe ich mir einiges an Kompetenz angeeignet. Es gibt aber viele Bereiche, die andere, dafür ausgebildete Menschen deutlich besser können als ich: Grafik und Layout, Social Media, Programmierung. Als Freiberufler habe ich dafür immer wieder Expertise eingekauft. Nur so konnte ich als One-Man-Show in der Qualität mit kleineren Unternehmen mithalten.
Dazu kommen Aufgaben, die gemacht werden müssen, mich aber nicht weiterbringen. Wer selbstständig ist, kennt diese Liste.
Mit KI kann ich mir heute eine kleine Unternehmung aufbauen, ohne Personal einzustellen: KI-Kolleginnen und -Kollegen mit festen Aufgaben und den passenden Fähigkeiten.
Technisch steckt hinter jeder Figur eine Rolle, die ich in Claude eingerichtet habe: ein Projekt oder ein Skill mit fester Aufgabe, dem nötigen Kontext und meinen Anweisungen. Die meisten arbeiten, wenn ich sie beauftrage. Einige laufen automatisch nach Zeitplan, etwa Rudi mit den KI-News.
02 / KOMMUNIKATION
Posts. Newsletter. Artikel.

LinaSocial Media
Macht aus meinen Entwürfen LinkedIn-Posts für den DACH-Raum und wertet aus, welche Beiträge funktionieren.

NoraInstagram
Betreut meinen fotografischen Account und plant Posts aus meinem Bildarchiv.

KlausNewsletter
Entwirft alle zwei Wochen den Newsletter für rohnfelder.de. Ich überarbeite und gebe frei.

GretaRedaktion
Schreibt mit mir Fachartikel und Blogbeiträge, von DOCMA bis zu meinem Blog.
03 / RECHERCHE · PRODUKTION
Fakten. Prompts. Bilder und Filme.

RudiRecherche
Liefert mein tägliches KI-Briefing und prüft Fakten und Quellen auf Zuruf.

ViktorRegie
Entwickelt Geschichten, Welten und Drehpläne für meine KI-Filme.

CarlaPrompts
Übersetzt Bild- und Szenenideen in präzise Prompts für Bild- und Videomodelle.

FriedaGrafik
Setzt Präsentationen, Karussells und Dokumente in meinem Layout um.
04 / IT · BÜRO
Apps. Zahlen. Alltag.

JonasIT
Baut meine Apps und Werkzeuge.

HenrikKalkulation & Buchhaltung
Hilft mir bei Angeboten und Preisen und bereitet Rechnungen vor.
IM ONBOARDINGEmmaPersönliche Assistentin
Soll Dokumente finden, Termine im Blick behalten und Alltagsfragen beantworten.

SkarnKontext-Hüter
Hütet mein Wissen: Kontext, Anweisungen und alles, was das Team über mich wissen muss.
05 / QUALITÄT · SPARRING
Prüfen. Hinterfragen. Nachspüren.

BeaQualitätssicherung
Prüft, ob Unterlagen vollständig gelesen und Ergebnisse belegt sind.

NeoKritischer Sparringspartner
Hinterfragt meine Entscheidungen und sucht die Schwachstelle.

MilaEmpathische Gegenstimme
Denkt von Menschen aus und prüft, wie etwas ankommt.
06 / SO ARBEITET MEIN TEAM
Rollen statt Chatfenster.
KI nutzen inzwischen fast alle, aber selten mit System. Meist heißt das: ein Chatfenster, eine Frage, eine Antwort, und beim nächsten Mal fängt die KI wieder bei null an.
Ich habe mein System deshalb nach Rollen organisiert. Jede Kollegin und jeder Kollege hat eine feste Aufgabe und das Wissen, das sie dafür braucht. Und wenn ich eine zweite Meinung brauche, muss ich keinen Termin ausmachen. Ich schreibe einfach @Neo.
Woher sie ihr Können haben.
Das Fachwissen bringt das Sprachmodell mit: Gestaltungsregeln, Plattformmechaniken, Programmiersprachen. Was ihm fehlt, ist alles über mich. Deshalb bekommt jede Figur ein Briefing wie eine neue Mitarbeiterin: meine Zielgruppen, meine Tonalität, meine Markenfarben, meine bisherigen Ergebnisse. Was ich korrigiere, trage ich selbst in ihre Anweisungen ein. Das Team wird also nicht von allein besser, sondern weil ich es pflege.
Zulieferung statt Entscheidung.
Ich muss ein Layout nicht selbst gestalten können, um zu sehen, ob es zu meiner Marke passt. Das konnte ich früher bei meinen Grafikern auch nicht. Ich setze KI deshalb nur dort ein, wo ich das Ergebnis beurteilen kann, auch wenn ich den Weg dorthin nicht beherrsche. Wo ich das nicht kann, etwa bei Steuern oder Recht, mache ich mich mit KI höchstens schlau. Am Ende gehe ich zum Steuerberater oder Anwalt. Entscheidungen, Kreativität und Haltung bleiben bei mir.
Was es bringt und was es kostet.
Routine, die mich früher Überwindung gekostet hat, geht leichter von der Hand. Ich setze höhere Honorare an und sage öfter Aufträge ab, die viel Arbeit und wenig Ertrag gebracht hätten. Dafür pflege ich das System rund eine Stunde pro Woche, bei größeren Umbauten auch mal einen halben Tag. Und jede Recherche, jedes Ergebnis prüfe ich selbst.
Wäre ein Team aus Menschen nicht besser?
Ja, davon bin ich ehrlich überzeugt. Eine erfahrene Designerin oder ein Entwickler liefert bei anspruchsvollen Aufgaben mehr, als mein KI-Team kann. Aber viele dieser Aufgaben fallen bei mir nur sporadisch an, nicht einmal genug für eine Teilzeitstelle. Und alles weiter extern vergeben? Das kostet mehr Geld, und vor allem bin ich von der Verfügbarkeit der Experten abhängig. Mein KI-Team steht mir rund um die Uhr zur Verfügung.
07 / DEIN TEAM
Welche Rolle fehlt Dir?
Welche Aufgaben kosten Dich Zeit, ohne Dich weiterzubringen? Wo hängst Du von der Verfügbarkeit anderer ab? Ich zeige Dir, welche Rollen sich bei Dir lohnen und wie Du ihnen das Wissen mitgibst, das sie für ihren Job brauchen.